Horizontale Gathers
IMAGE_GATHER4H und IMAGE_GATHER4H_PCK sammeln einen Kanal über eine waagerechte Gruppe von Texeln. Die gemessene direkte Teilmenge für 1D und 2D ist durch 1,242 GPU-Dispatches abgedeckt.
Repository-Notizen bis 10. Oktober 2026
Was der Befehl zurückgibt
Ein senkrechter Gather liest vier Texel in Y. Die H-Form liest sie in X. GATHER4H schreibt den gewählten Kanal dieser Texel. GATHER4H_PCK schreibt den gepackten rohen Texelstrom. Die Zielbreite folgt DMASK, und Register, die der Befehl nicht besitzt, bleiben unverändert.
Ränder nutzen die Adressierungsregeln des Samplers. Ein Texel, das außerhalb des Bildes liegt, wird behandelt, statt aus einer benachbarten Zuteilung gelesen zu werden. Der Prüflauf vom 9. Oktober führte 1,242 GPU-Dispatches über die gemessene direkte Teilmenge für 1D und 2D aus.
Was außen vor bleibt
A16, D16, R128, indirekte Ressourcentabellen, Array-, Cube- und MSAA-Sichten sowie komprimierte Formate gehören nicht zur gemessenen Teilmenge. Diese Deskriptor- und Steuermodi bleiben ausdrückliche Grenzen.
Die Gather-Arbeit teilt den Übersetzer und den Vulkan-Bildpfad mit den Ladevorgängen über mehrere Texel. Sie ändert die Detile-Adressierung nicht und beansprucht kein Bildraten-Ergebnis.
Was umgesetzt ist
- IMAGE_GATHER4H und IMAGE_GATHER4H_PCK für die gemessenen direkten Fälle in 1D und 2D.
- Zielbreiten nach DMASK und Erhalt unabhängiger Register.
- Randbehandlung nach dem Sampler, geprüft mit 1,242 GPU-Dispatches.
Was noch fehlt
- Array, Cube, MSAA, komprimierte Formate und mehrere Deskriptormodi liegen nicht in der gemessenen Teilmenge.
- A16, D16, R128 und indirekte Tabellen bleiben Grenzen.
- Aus dem Prüflauf wird keine Bildrate eines Titels abgeleitet.
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